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E‑Reader-Vergleich

E-Book-Reader (Bild: by Nataliia/Bigstock)

E‑Book-Reader (Bild: by Nataliia/Bigs­tock)

Der Markt der E‑Book-Reader ist noch rela­tiv jung und ent­spre­chend viel Bewe­gung gibt es dar­in; in regel­mä­ßi­gen Abstän­den kün­di­gen neue Her­stel­ler neue Model­le an, wäh­rend sich manch ande­rer aus dem Geschäft zurück­zieht.

Konkurrent Tolino

Neben Ama­zons Kind­le buh­len vie­le wei­te­re Model­le um die Gunst des Käu­fers. In Deutsch­land wäre da vor allem der Toli­no-Reader zu nen­nen, der von einer Alli­anz ein­fluss­rei­cher Fir­men ver­mark­tet wird. Neben der Tele­kom, dem Welt­bild-Ver­lag und der Tha­lia-Ket­te gehört auch Ber­tels­mann zur Grup­pe. Den Toli­no gibt es seit etwas mehr als einem Jahr, das Gerät konn­te seit dem Start im März 2013 einen beacht­li­chen Markt­an­teil von 37 Pro­zent in Deutsch­land errei­chen. Eine detail­lier­te­re Ana­ly­se des ers­ten Toli­no-Jah­res gibt es bei Lesen.net.

Sony PRS

Neben der Toli­no ver­such­te sich vor allem Sony schon recht früh mit einer eige­nen E‑Book-Reader-Serie. Das aktu­el­le Modell, der PRS-T3, ist tech­nisch auf Augen­hö­he mit dem Kind­le Paper­white — mit einer Aus­nah­me: Eine Hin­ter­grund­be­leuch­tung, wie sie heu­te eigent­lich schon Stan­dard ist, bie­tet der Reader nicht. Dafür setzt der PRS wie der Toli­no auf Bücher in offe­nen For­ma­ten, die bei­spiels­wei­se über Libri her­un­ter­ge­la­den wer­den kön­nen.

Andere Modelle

Dar­über hin­aus bie­ten eine Rei­he klei­ne­rer Her­stel­ler E‑Book-Reader an. Der Kobo Glo mit inte­grier­ter Hin­ter­grund­be­leuch­tung und einem schö­nen Schrift­bild star­te­te viel­ver­spre­chend, schaff­te es bis heu­te aber kaum über den Geheim­tipp-Sta­tus hin­aus. Der Nach­fol­ger Kobo Aura ist seit einem knap­pen hal­ben Jahr ver­füg­bar und bringt noch ein­mal eine Rei­he von Ver­bes­se­run­gen mit sich. So ist bei­spiels­wei­se das Schrift­bild noch kla­rer und es kommt eine ver­bes­ser­te E‑Ink-Tech­nik zum Ein­satz.

Wer wenig Geld für einen E‑Book-Reader aus­ge­ben möch­te, kann ent­we­der zu einem Ein­stiegs­mo­dell grei­fen oder sich bei gebrauch­ten Gerä­ten umse­hen; vie­le der einst ambi­tio­niert gestar­te­ten Reader sind heu­te gebraucht schon ab weni­gen Euro zu haben. Bei­spiel­haft sei­en der Oyo Reader oder Model­le von iRi­ver genannt.

Den Überblick behalten

Für den schnel­len Über­blick über den aktu­el­len E‑Re­ader-Markt eig­nen sich die Ver­gleichs­lis­ten von Chip, Lesen.net oder der vor kur­zem gestar­te­te Dienst von Netz­sie­ger, der aller­dings erst weni­ge Ein­trä­ge umfasst.

Kategorie: Allgemeine News

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